Weingut Krispel

LUST AUF WEIN?

Die Böden der Weinlagen ließ er ausgiebig erforschen, das Mikroklima unterstützt seinen Ehrgeiz und aus dem Wetter macht Kellermeister Stefan das Beste. Mit lustvoller Freude.

»Meine Eltern haben bei mir eine Erziehungsmethode angewandt, die hier auf dem Land eher unüblich ist« erklärt Stefan Krispel: »Sie ließen der Entwicklung meiner Interessen völlig freien Lauf und drängten mich weder zum Weinbau noch zur Arbeit im Buschenschank.« Warum wir das hier überhaupt erzählen? – Weil Stefan jetzt noch immer macht was er will: und das ist Wein!

 

Glasweise Weinempfehlung:

Artikelnr: Sorte Prämierung:
60130 "Der schöne Himbert" - Frizzante
100% Frucht. Im Geruch besticht er durch frische Himbeernuancen. Am Gaumen sorgen ausgeprägte Frucht und perlende
Klänge für spritzigen und langanhaltenden Trinkspaß. Leicht prickelndes Trinkvergnügen, mit geringen Alkoholgehalt. 
60131

"Die wilde Frizzi" - Frizzante
100% Frucht. Duft von Sauerkirschen mit einem Hauch von Erdbeer. im Geschmack fruchtig, frisch mit beständigem Mousseux, sorgt
die liebliche Sauerkirsche im Abgang für animierende Trinkfreude. Idealer Aperitif oder Party-Begleiter, mit geringen Alkoholgehalt.

60132 Krispelino (WR, SB, SÄ) 2018
Farbe: helles Grüngelb, Duft:Holunderblüte, Steinobst, Muskatnuss
Gaumen: trocken, trinkanimierende Säure, fruchtig.
60133 Welschriesling Vulkanland Steiermark 2018
Saftig grüner Apfel, ein Hauch Limette; fruchtig, trinkanimierender Abgang
60134 Weißburgunder Vulkanland Steiermark 2018
Haselnuss, Mango, Weißbrot; am Gaumen Nuss und Quitte im Duett.
60135 Gelber Muskateller Vulkanland Steiermark DAC 2018
Explosive Noten von Holunderblüten und Wildrosen; samtige Exotik am Gaumen.
60136

Sauvignon Blanc Vulkanland Steiermark DAC 2018
Mix aus Ribisel, Brennessel und grünem Parika; am Gaumen engmaschig würzig.
Macht Spaß!

60137

Grauburgunder Vulkanland Steiermark 2018
Farbe: typisches "Kupferbackerl", Duft: feiner Karamellton, Weißbrot, Birne, Gaumen: trocken,
füllig und kraftvoll, harmonischer Körper und saftig exotische Noten wie Feige, Orangenschale, lang
und aromatisch im Nachhall.

Mit 18 Jahren übernahm er die Kellerarbeit seines Vaters, der als Winzer-Autodidakt bis dahin schon einige Jahre lang gute Weine produziert hatte – in klassischer Ausbauweise, mit Freude und aus dem Bauch heraus. Stefan untermauerte das Werk als Kellermeister mit fundiertem Zugang, wobei sein größtes Interesse dem Terroir und der Produktion von Lagenweinen galt und bis heute gilt. »Von Anfang an wollte ich die Charaktere unserer Lagen so gut kennenlernen, dass aus dem perfektionierten Zusammenspiel zwischen mir und der Natur etwas Großes wachsen kann.« Ein paar Jahre sind seit der Geburt dieser Vision vergangen. Jetzt schließt sich der Kreis und alles fließt ...